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Il Ferrone
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  Verlegearten, Endbehandlung und Pflege  
 

VERLEGEARTEN
Hinweise für das Verlegen im freien
Schräge
Abdichten
Trenn und Ablaufschicht
Dehnungsfugen

ENDBEHANDLUNG
Waschen
Wachsen
Pflegen

 
     

Verlegearten

Der Cotto von Il Ferrone kann auf eine der folgenden Arten verlegt werden:

• MIT KLEBER, für COTTOFINE und gleichmäßige Stärken.
• AUF BETT aus Sand und Zement, als Alternative zum Kleben.
• GEMAUERT, für große Formate und große Stärken.
Auf das Verlegen der Fliesen folgt das Verfugen.

HINWEISE FÜR DAS VERLEGEN IM FREIEN
Der Cotto von IL FERRONE eignet sich für die Verlegung im Freien, denn er ist als frostbeständig zertifiziert. Bei der Verlegung im Außenbereich sind allerdings alle Regeln der Kunst zu beachten, da die garantierte Frostbeständigkeit allein nicht ausreicht, um bei nicht sachgemäßem Verlegen Materialschäden zu verhindern.

Hier einige nützliche Hinweise zum Verlegen des Cotto im Freien:

- SCHRÄGE
Die Schräge muss unter der Isolierschicht ausgeführt werden und kann von mindestens 1,5 bis 2 variieren, da sich sonst Wasser zwischen Isolierschicht und Bodenbelag ansammelt und der Boden oder die Bindemittelschicht bei Frost angehoben wird.

- ABDICHTEN
Vor dem Verlegen auf Beton- Unterböden muss vor dem Bett die Abdichtung ausgeführt werden. Dies kann mit handelsüblichen Produkten erfolgen; das von dieser Isolierschicht gesammelte Wasser muss immer in einen Abfluss geleitet werden. Damit eine korrekte Drainage im Bett gewährleistet ist, kann auf der Abdichtung eine speziell für diese Zwecke gedachte Unterlage mit schwalbenschwanzförmigem Querschnitt verlegt werden.

- TRENN UND ABLAUFSCHICHT
Ist bei allen Bodenbelägen mit darunter liegender Abdichtung erforderlich und kann auch ganz einfach aus einer PEFolie bestehen, die verhindert, dass die in der Regel auf dem Untergrund haftenden Abdichtung mit der Bindemittelschicht in Berührung kommt und die Isolierschicht durch Spannungen reißt und irreparabel beschädigt wird.

- DEHNUNGSFUGEN
Die Dehnungsfugen sollen allfällige Größenunterschiede kompensieren und müssen sowohl in der Struktur des Baus als auch im Boden mit seinem Bettvorgesehen werden. Eine umlaufende Dehnungsfuge ist auch entlang der Wände erforderlich.

 

Endbehandlung

Die Oberfläche des Cotto ist erst fertig, wenn sie entsprechend endbehandelt und damit geschützt ist. Bei manchen Cotto-Arten besorgen wir das direkt in der Fabrik (COTTONOVO, LUCE und MAIOLICATO) und liefern sie verlegefertig aus. Bei allen anderen Cotto-Arten muss die Endbehandlung vor Ort vorgenommen werden; für Innenräume ist sie obligatorisch, bei der Verlegung im Außenbereich hingegen ist sogar davon abzuraten, wenn dadurch die natürliche Luftdurchlässigkeit des Cotto beeinträchtigt wird und die darunter befindliche Feuchtigkeit nicht verdampfen kann.

Die Endbehandlung erfolgt in drei Arbeitsschritten::
1) WASCHEN
2) WACHSEN
3) PFLEGEN

Das Waschen und das Wachsen werden in der Regel noch während der Bauarbeiten und nur ein einziges Mal ausgeführt, die Pflege in regelmäßigen zeitlichen Abständen und bei Bedarf durch den Benutzer selbst; sie dient auch zum Entfernen von Schmutzablagerungen.

WASCHEN
Das Waschen ist für das gute Gelingen der Nachbehandlung von grundlegender Bedeutung und muss bei trockenem Boden erfolgen (also in der Regel etwa 20-30 Tage nach dem Verlegen mit Mörtel und etwa 10-15 Tage nach dem Verlegen mit Kleber, je nach Wetterlage und Jahreszeit).
1) Den Boden mit Wasser nass machen und dann einige Minuten mit einem Absäuerungsmittel waschen und abreiben. Dabei müssen alle Kalk-, Zement- oder Kleberrückstände entfernt werden.
2) Sorgfältig so oft mit sauberem Wasser nachwischen, bis das Wischwasser klar bleibt und den Boden trocknen lassen.

WACHSEN
Der Boden darf erst gewachst werden, wenn er vollkommen trocken ist (damit die Feuchtigkeit schneller verdampft, sollte der Raum auch im Winter gelüftet werden), was je nach Jahreszeit, Cotto- Typ und Verlegeart 3 bis 10 Tage dauern kann.

Es gibt viele Wachstypen und im Handel sind viele gute Produkte erhältlich, vom Naturwachs bis zum Kunstwachs.

Traditionelles Wachsen mit Wachspaste:
1) Das Grundprodukt mit einem Schwamm oder einem großen Pinsel auftragen (Flüssigwachs mit imprägnierender und ausgleichender Funktion).
2) Nach 24 Stunden eine gleichmäßige Schicht Wachspaste auftragen und einbürsten, damit das Produkt besser verteilt und aufgenommen wird.
3) Nach 48 Stunden eine zweite Schicht auftragen.

Flüssigwachs:
Das Auftragen ist wesentlich einfacher als mit der Wachspaste; es handelt sich um selbstnivellierende und selbstglänzende, wässrige Emulsionen, die mehrmals mit einem Pinsel oder einem Tuch aufgetragen werden.

PFLEGEN
Der so behandelte Boden muss nur mehr regelmäßig mit einem handelsüblichen Flüssigwachs nachbehandelt bzw. gepflegt werden. Für die normale Reinigung genügt ein neutrales Reinigungsmittel oder einfach nur Wasser.

 

 

 

 

 

 

 

 

     
 
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